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Was gibt es Neues?

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Aktuelles
Freitag, 20. Oktober 2017

Danke an unseren Zivildiener

Jugend von Heute trifft auf alte Generation = Zivildienst

9 Monate oder 39 Wochen oder 195 Tage – so viel Zeit verbringen Zivildiener an ihren Dienststellen.

Wie wird diese lange Zeit bei uns im Generationenhaus gefüllt?

Die Aufgaben der Zivildiener umfassen vorwiegend Hilfsdienste in der Betreuung älterer Menschen, Mithilfe bei hauswirtschaftlichen Tätigkeiten, Hol- und Bringdienste, Unterstützung bei Frühstück und Mittagessen… laut Dienstbeschreibung.

… Ja, das alles hat „unser“ Jakob Wimböck gemacht, aber er hat noch viel mehr gesehen und getan!!!

Jakob hat alten Damen und Herren die Türen aufgehalten, Extrawünsche der Bewohner nicht vergessen, die Lieblingskatze von Zecken befreit, Wolle zum Weben gehäkelt, ausdauernd alten Geschichten zugehört, sich über klebrige „Belohnungszuckerl“ gefreut, …

Alle im Hause haben Jakob richtig ins Herz geschlossen und sagen mit etwas schwerem Herzen: „Vielen Dank für die Zeit, in der du uns begleitet und unterstützt hast. Alle Bewohner genossen deine freundliche, nette und hilfsbereite Art!“ Auch im Team warst du ein gern gesehenes Mitglied.

Danke, Jakob, du hast unser Herz erfrischt und das Leben bereichert! Danke für dein Hinhören und Hinschauen, für deine Fröhlichkeit und dein einfühlsames Zuhören, für dein Vollgas beim Wäsche-Wegräumen und deine Einbremsung auf das Tempo unserer Senioren.

Wir können uns den Alltag nur mehr schwer ohne dich vorstellen, sagen danke für alles und wünschen dir auch auf diesem Wege alles Liebe für deine Zukunft.

„Wollen wir eine Brücke schlagen von Mensch zu Mensch – und dies gilt auch für eine Brücke des Erkennens und Verstehens – so müssen die Brückenköpfe eben nicht die Köpfe, sondern die Herzen sein.“

Viktor Frankl

Freitag, 20. Oktober 2017

Zivildiener Wimböck Jakob

Griaß enk!

Ich heiße Jakob Wimböck, bin 22 Jahre alt und arbeite seit dem 2. Jänner 2017 als Zivildiener im Generationenhaus Altaussee. Davor habe ich während meiner Lehrzeit die Matura abgelegt und anschließend als Spengler- und Glasergeselle bei der Firma Hütter in Altaussee gearbeitet. Nun finde ich es schade, dass sich die neun Monate meiner Zivildienstzeit schön langsam dem Ende zuneigen.

Da ich, meiner Meinung nach, die Pflicht gegenüber dem Staat Österreich durch das Leisten sozialer Dienste als Zivildiener besser erfüllen kann als beim Bundesheer, habe ich gezielt nach einer Einrichtung gesucht, wo der direkte Kontakt zu Menschen stark im Vordergrund steht. Als gebürtiger Altausseer kam mir das Generationenhaus in den Sinn, darum kontaktierte ich die Einrichtungsleiterin und wurde sofort herzlich aufgenommen. Vor dem Antritt des Zivildienstes konnte ich mir noch nicht vorstellen, welche Arbeiten auf mich zukommen würden und ich wusste auch nicht, ob mir der Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Generationenhauses überhaupt liegt. Bereits am ersten Tag erkannte ich aber, dass die Zeit für mich angenehm verlaufen werde, da ich von allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr gut in die Gemeinschaft integriert und mit den Arbeitsabläufen vertraut gemacht wurde. Somit verflüchtigten sich meine anfänglichen Bedenken rasch und ich bekam nach und nach immer mehr Einblicke in verschiedenste Arbeitsbereiche des Generationenhauses. Ich durfte zum Beispiel Kaffee einschenken beim Frühstück, Leintücher in der Wäscherei zusammenlegen, das Mittagessen ausgeben, den Reinigungskräften zur Hand gehen oder auch dem Hausmeister bei diversen Aufgaben behilflich sein. Besonders gefiel mir die Zeit, die ich mit den Bewohnerinnen und Bewohnern verbringen durfte, da sich kleine, im Alltag oft selbstverständliche Konversationen mit ihnen – beispielsweise beim Serviettenfalten oder bei Handwerksarbeiten – einerseits zu humorvollen Plaudereien, andererseits auch manchmal zu tiefgründigen Gesprächen entwickelten. Was ich noch sehr während meiner Zeit im Generationenhaus genossen habe, waren die Ausflüge, unter anderem auf den Loser oder zum Wochenmarkt, sowie die Veranstaltung des Generationenfestes und das Mitwirken beim Narzissenfest. Alles in allem bereiteten mir sämtliche Alltagstätigkeiten sowie das Mitarbeiten bei Festen viel Freude, wobei ich erst durch den Zivildienst erfahren habe, wie viel Arbeit sich hinter jeder noch so kleinen Tätigkeit verbergen kann.

Abschließend möchte ich mich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die mich durch die Zeit im Generationenhaus begleitet haben sowie bei den Bewohnerinnen und Bewohnern für all die Gespräche, aus denen ich sehr viel Lebenserfahrung mitnehme.

Bestimmt werde ich mich mein Leben lang gerne an die Zivildienstzeit zurückerinnern.

Donksche!

Freitag, 20. Oktober 2017

Unsere Kegelbahn

Eine Kegelbahn war früher ein Vergnügungsort und viele können sich noch an die Kegelbahn beim Berndl und beim Fuchsbauern erinnern…

Also haben wir einen Versuch gestartet – und siehe da, viele Männer, aber auch die Frauen, waren mit Eifer bei der Sache und wollten „alle Neune“ schaffen. Mit einfachen Mitteln haben wir in unserem Garten eine Kegelbahn aufgebaut und die Zeit ist wie im Nu verflogen.

Wir bedanken uns bei der Zimmerei Ivo Tadic sehr herzlich für die Kanthölzer!

Freitag, 20. Oktober 2017

Gemeinsames Spielen

Gemeinsames Spielen mit unseren Bewohnern

Miteinander spielen schafft Nähe und Vertrauen - die Grundlage für unsere Beziehung zu anderen.

Der Kontakt und der Austausch, die Kinder im gemeinsamen Spiel mit anderen erleben, ist ganz besonders wichtig für ihre Entwicklung.

Spielen ist nicht nur den Kindern vorbehalten.

Auch Senioren können spielen. Allein das Reifen und damit auch das Älterwerden heißen nicht, dass der Spieltrieb verloren geht. Es ist sogar wichtig, dass die älteren Menschen sich weiterhin mit Spielen beschäftigen. Dabei können sie beispielsweise auf spielerische Art lernen, ihr Gedächtnis fit zu halten.

Fähigkeiten und Fertigkeiten werden beim Spiel unterstützt und der Kontakt zwischen unseren Kindern und den Bewohnern ist eine wichtige Bereicherung im Zusammenleben, welche mit viel Spaß und Freude gepflegt wird.

Es ist schön zu beobachten, was gemeinsames Spielen, kindliche Neugier und ein Kinderlachen bei unseren Bewohnern bewirken.

Freitag, 20. Oktober 2017

Grillfest

Grillfest im Generationenhaus

Wenn Bewohner ihre Schmerzen nicht mehr wahrnehmen und Mitarbeiter vergessen, dass sie in der Arbeit sind… - dann liegt es daran, dass es noch einmal ein richtig schöner Sommertag geworden ist und ein feiner Duft durch unseren Garten zieht.

Der Griller wird angeheizt, Tische und Sonnenschirme vorbereitet und die ersten Bewohner treffen im Garten ein. Es ist ein Genuss zu beobachten, wie sich angeregte Gespräche entwickeln, Spannung und Neugierde in den Gesichtern zu sehen sind. Die Kinder flitzen aufgeregt zwischen den Tischen umher, freuen sich am Kegelspiel und springen dann wieder im ins Planschbecken. Bewohner und Mitarbeiter genießen gemeinsam das schmackhafte Essen im Sonnenschein, die reifen Brombeeren, die Musik…

Alles in allem war dieses kleine, unkomplizierte Fest eine wunderbare Abwechslung vom Alltag und hat uns allen eine große Freude bereitet.

 

Freitag, 20. Oktober 2017

Genenerationenfest 2017

Treffpunkt für Alt und Jung war am 23. Juni 2017 unser wunderschöner Garten, in welchem das diesjährige Generationenfest gefeiert wurde.

Bunt gemischt genossen mit unseren Ehrengästen, dem Geschäftsführer des SHV Jakob Kabas und Bürgermeister Gerald Loitzl, unsere Bewohner und ihre Angehörigen, viele Nachbarn, Kinder und Freunde das vielfältige Programm.

Ausgewählte Schmankerln aus der hauseigenen Küche erfreuten den Gaumen unserer Gäste, die Kinder hatten Spaß bei verschiedenen Spielestationen und ein Clown brachte alle zum Lachen. Interessierte konnten sich über das Wohnen im Generationenhaus informieren und eine große Tortenverlosung sorgte bei den Gewinnern für glänzende Augen. Die beschwingte Begleitung der „Volksmusi“ unterhielt alle Anwesenden und schuf eine entspannte Atmosphäre.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Altausseer Volksschulkindern mit ihren Lehrerinnen, Frau Freller und Frau Machherndl, für den flotten Tanz und beim Kindergarten Altaussee für das Borgen der Spiele. Weiters gilt unser Dank Frau Elfriede Strutz für ihren gelungenen Auftritt als Clown, der „Herzerlbrennerin“ Barbara Stüger für ihren Einsatz, Familie Grill (vulgo Kogler) für die Spende des Verkaufserlöses, den Musikanten und allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

 

Freitag, 20. Oktober 2017

101 Jahre Geburtstagsfeier

Ein bewegtes Leben…

Maria Millim feiert ihren 101-ten Geburtstag!

Maria Millim (rechts im Bild), geb. Gaiswinkler, kam am 15.07.1916 in Bad Aussee zur Welt. Ihre Kindheit und Jugend verbrachte sie gemeinsam mit ihrem Bruder in Bad Aussee.

Die weltoffene Maridl verschlug es jedoch bald nach Deutschland, wo sie in Bielefeld zwei Jahre als Kindermädchen tätig war. „Ich wollte was sehen von der Welt… bis nach Holland bin ich gekommen“, erzählt die rüstige Millim mit einem geheimnisvollen Lächeln im Gesicht.

Im Alter von 20 Jahren lernte sie ihren zukünftigen Ehemann, den bekannten Maler Emmerich Millim (1909-1971), kennen. Nach ihrer Hochzeit im Jahre 1939 lebten sie in St. Gallen.

Die Liebe und den Bezug zu ihrer Heimat hat sie jedoch nie verloren. Selbst nach der Geburt ihrer beiden Kinder verbrachte sie viel Zeit in Bad Aussee.

Immer öfter suchte sie gemeinsam mit ihrer Familie die Abgeschiedenheit der Berge, wo sie viel Zeit als Sennerin verbrachte.

Auch die Liebe zur Musik teilte sie mit ihrem Mann. Diese ist ihr auch bis heute erhalten geblieben. Ob im Altausseer Bierzelt oder beim Besuch der Salinenmusikkapelle im Generationenhaus, Maria steht stets bereit und schwingt begeistert den Taktstock.

Auch heute mit 101 Jahren begeistert uns im Generationenhaus

Frau Millim mit ihrer Lebensfreude.

Für die kommenden Jahre wünschen wir dir, liebe Maria, viel

Gesundheit und Gottes Segen

Dienstag, 17. Oktober 2017

Klasse Wäsche

Die Seniorenhoamat Lassing hatte die ehre die Wäscherei und alle Prozesse rund um das waschen dem Projekt "Klasse Wäsche" vorzustellen.

Den Artikel können Sie hier lesen.

Freitag, 01. September 2017

Katholische Messe mit Kräutersegnung

Der 15. August ist der große Frauentag „Maria Himmelfahrt“.

Freitag, 01. September 2017

Ausflug auf die Tauplitzalm

Unser heuriger Tagesausflug führte uns am 9. August auf die Tauplitzalm ins Hollhaus.

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