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Zeitraum 12
Zeitraum 12

Erscheinungsdatum: Mai 2011
48 Seiten

Der Schriftsteller Ephraim Kishon sagte einmal, er fühle sich nicht deshalb alt, weil so viele Jahre hinter ihm, sondern weil so wenige vor ihm liegen. Alter ist also eine Frage der Perspektive. Gilt das auch für die Finanzierung der Betreuung älterer und pflegebedürftiger Menschen?

Freitag, 19. August 2011

Rollenbilder

Der Muttertag, aber auch die Verteilung der Geschlechter in der Betreuung älterer  Menschen, gibt Anlass, über Rollenbilder nachzudenken. Mehr als drei Viertel der in unseren Einrichtungen betreuten Menschen sind Frauen, bei den Beschäftigten ist nur jede Zehnte ein Mann.

Freitag, 19. August 2011

Demenz

In Österreich leben derzeit fast 110 000 Menschen mit demenziellen Erkrankungen, die meisten von ihnen mit Alzheimer. Die Sozialversicherungen gehen von bis zu 270 000 Betroffenen im Jahr 2050 aus.

Freitag, 19. August 2011

Gründung einer Musikgruppe

Gemeinsam mit Gabi und einigen BewohnerInnen begannen wir im März mit den Musikproben. Wir sind alle sehr optimistisch, diese Herausforderung zu meistern, doch unser Lehrer muss mit uns sehr viel Geduld aufbringen.

Die Proben laufen gut.

Freitag, 19. August 2011

Fortbildung Kompetenz Demenz

Unsere MitarbeiterInnen des Seniorenzentrums Gröbming berichten:

Freitag, 19. August 2011

Lichthäuser

Als „LICHTHÄUSER” empfindet Diakon Wolfgang Griesebner unsere Altenheime. Er ist Alten- und Krankenhausseelsorger in Bad Aussee und besucht uns regelmäßig und gerne wie er in folgenden Zeilen ausdrückt: 

Am 23. März 2011 fanden wieder Betriebsratswahlen statt.

Freitag, 19. August 2011

Mitarbeiterfortbildung

„Wir als starkes Pflegeteam”- unter dieses Thema stellte Dipl. Kommunikationstrainerin Eva Schimak unsere zweitägige Fortbildung im Bereich Kommunikations- und Persönlichkeitstraining.

Freitag, 19. August 2011

Validation

Eine Möglichkeit, alte und demente Menschen zu verstehen.

Ehegatten, Töchter, Söhne, Enkel und Geschwister erleben, wie sich eine vertraute und geliebte Person mit zunehmendem Alter verändert. z.B.

  • wenn Er/Sie Dinge verlegt, Sachen vergisst und dann andere beschuldigt,
  • wenn Er/Sie plötzlich erklärt: „Ich muss in die Schule, in die Arbeit, nach Hause",
  • wenn Er/Sie überzeugt ist, sich um die Eltern (die längst verstorben sind), die Kinder (die inzwischen erwachsen sind) kümmern zu müssen,
  • wenn Er/Sie aggressiv wird und sie oder andere beschimpft.
Freitag, 19. August 2011

Abschied nehmen

Seit dem Jahr 2008 gibt es im Bezirksaltenpflegeheim Döllach die Möglichkeit, die Verabschiedung der verstorbenen Angehörigen in der Hauskapelle abzuhalten. Dies wurde in letzter Zeit immer öfter von den betroffenen Familien dankbar angenommen.